Bikepacking auf dem Aller-Radweg
Bikepacking auf dem Aller-Radweg

Bikepacking auf dem Aller-Radweg

Aller-Radweg:

In 4 Etappen von Verden bis nach Magdeburg

Der Aller-Radweg verläuft, wie der Name bereits vermuten lässt, entlang der Aller. Der Fluss selbst verläuft mit seiner Länge von ca. 260 Kilometern durch Sachsen-Anhalt und Niedersachsen, wo er schließlich in die Weser mündet. Drum herum gibt es vor allem viele kleine Dörfer und ganz viel Natur.


Anfahrt nach Verden (Aller)

Verden hat einen Bahnhof mit Intercity- und Regionalbahnanbindung. Die Stadt ist damit auch von anderen Startpunkten gut erreichbar. Unsere Reise startete in Berlin. Von hier aus konnten wir innerhalb von ca. 4 Stunden bequem mit dem Intercity direkt nach Verden durchfahren.

In der Regionalbahn braucht man hierfür keinen Fahrradstellplatz vorab zu reservieren. Das hat Vor- und Nachteile. Einerseits ist man zeitlich flexibel. Andererseits kann es in den Ferienmonaten schon mal sehr voll werden.

Im Intercity hingegen ist die Fahrradmitnahme reservierungspflichtig. Wir haben ca. 3 Wochen vorher unseren Platz gebucht, was ohne Probleme möglich war. Allerdings war da auch noch keine Urlaubszeit und bis auf einen Platz alles reserviert. Früh planen und buchen lohnt sich also. Die Nacht verbrachten wir dann im Landhotel zur Linde, von wo aus wir am nächsten Morgen starten wollten.

Mit Taschen bepackte Fahrräder im Intercity
Mit dem Intercity von Berlin nach Verden (Aller)
Gravelbike mit Bikepacking Taschen am Bahnhof Verden
Ankunft am Bahnhof in Verden (Aller)

Etappe 1 Aller-Radweg:

Von Verden (Aller) nach Winsen (Aller)

Es ist Tag 1 unserer geplanten Tour und wir starten bei frischen 2 Grad in der „Reiterstadt“ Verden in Niedersachsen. Bis ich 4 Wochen zuvor im Internet vom Aller-Radweg gelesen habe, hatte ich weder von dem Radfernweg noch von der Aller oder gar Verden je gehört. Schade, denn bereits die ersten Kilometer in Verden versprechen eine großartige Bikepackingtour entlang schöner Natur.

Blick vom Aller-Radweg in Verden auf den Fluss Aller
Blick auf die Aller in Verden
Blick vom Aller-Radweg in Verden auf den Fluss Aller
Abfahrt in Verden

Bereits beim Start gab es kurz Probleme mit meinem Fahrrad. Pumpe und Ventil wollten nicht miteinander kooperieren. Zum Glück war Samstag und wir konnten das „Problem“ noch in Verden im Fahrradladen „Räderei“  direkt lösen und endlich richtig losfahren.

Die Wetter-App verspricht uns an diesem Tag heftigen Gegenwind, aber auch ein bisschen Sonne und immerhin keinen Regen. Etappe 1 unserer Bikepackingtour führt uns überwiegend abseits von Autos entlang an tollen Wegen mitten durch die Natur. Man fährt oft neben dem Deich, über Feldwege und Wälder und kreuzt gelegentlich auf Brücken die Aller oder kommt durch kleine, verschlafene Dörfer.

Am ersten Tag kommen wir auch durch die Städte Rethem, Bothmer und Schwarmstedt. Hier kann man viel Zeit verbringen und sich Mühlen, Kirchen und Museen anschauen. Für uns gab es an diesem Tag aber nur kurze Zwischenhalte, da wir mehr auf Natur, als auf Kultur programmiert waren.

In Grethem gönnen wir uns im Blaubeerland Cafe eine Kuchenpause und freuen uns darüber, mal kurz dem Gegenwind entkommen zu können. Mittlerweile sind die Temperaturen auch auf freundliche 12 Grad geklettert. Da bietet sich der Kuchen in der Sonne quasi an, bevor wir die nächsten 40 Kilometer angehen.

Mühle in Rethem
Mühle in Rethem
Blaubeerland Cafe mit Fahrrädern davor
Kuchenpause im Blaubeerland Cafe in Grethem

Was beim ersten Tag des Bikepackings auf dem Aller-Radweg auffällt: Der Wolf ist ein großes Thema. Neben offiziellen Hinweisen finden sich auch an vielen privaten Häusern Plakate zum Thema. Mal informativ, mal klare Botschaften und Bitten an die Politik. Das Thema ist uns auf jeden Fall im Kopf geblieben. Passend dazu, kam einen Tag später auf dem rbb eine Dokumentation über die Rückkehr der Wölfe nach Deutschland. Ich kann nur empfehlen, sich das mal anzuschauen.

Wir haben an diesem Tag zwar keinen Wolf gesehen, aber viele Hasen, Rehe, Kühe und vor allem unfassbar viele Pferde. Und so endet unsere erste Etappe auf dem Aller-Radweg nach 86 Kilometern bei Winsen an der Aller, wo wir uns eine Unterkunft gebucht haben und den Abend mit einem langen Spaziergang und einem Abendessen ausklingen lassen.

Bikepackingtour auf dem Aller-Radweg
Entlang der Aller
Fahrrad mit Bikepackingtaschen auf Brücke im Wald
An Tag 1 geht es viel durch den Wald
Infoschild die Wolfstour
Die Wölfe sind ein großes Thema im Gebiet

Etappe 2 Aller-Radweg:

Von Winsen (Aller) nach Wolfsburg

Tag 2 auf dem Fernradweg. Wir starten erholt ca. 9 Uhr in Winsen unsere Tour.  Das Frühstück in der Herberge sparen wir uns, da wir nicht so spät losfahren wollen. So radeln wir bei immerhin angenehmen 10 Grad entspannt Richtung Wolfsburg los. Der Gegenwind hat spürbar nachgelassen. Im Vergleich zum Vortag rollt es dadurch viel angenehmer und wir kommen natürlich auch viel leichter voran.

Nach 15 Kilometern erreichen wir schon Celle und holen uns am Bahnhof ein kleines Frühstück und etwas Verpflegung für unterwegs*. Kurz nach Celle ist der Aller-Radweg besonders schön. In der Nähe von Wienhausen halten wir direkt wieder an, um die Natur und den Ausblick auf die Aller ein wenig zu genießen.

Blick auf die Aller bei Wienhausen
Blick auf die Aller bei Wienhausen
Aller-Radweg mit Schotteruntergrund
Perfekte Wege
Altstadt Celle mit dem Fluss Aller im Vordergrund
Blick auf Celle

Im Wechsel gibt es auf dieser Strecke richtig schöne Radwege und auch weniger schön befahrbare. Aber auf jeden Fall alles noch im guten Bereich. In den vielen kleineren Orten, die man durchquert, trifft man glücklicherweise nur auf wenige Autos, so dass man relativ sicher vorankommt.

Nach etwa 60 Kilometern erreichen wir Gifhorn. Das Stück, das wir durch die Stadt fahren, hat tatsächlich eine gute Fahrradinfrastruktur und es sind auch viele Radfahrer unterwegs. Die Durchfahrt kann man gut nutzen, um Essen zu gehen oder Vorräte aufzufüllen, oder sich die Stadt einfach genauer anzuschauen. Für uns ist an dem Tag aber eher interessant, wie wir schnell wieder aus der Stadt herauskommen. Viele Menschen und nur im Schritttempo vorankommen- das haben wir auch zuhause. Uns zieht es an diesem Tag zurück in die Natur.

Mühle in Gifhorn
Mühle in Gifhorn
Belegtes Brötchen mit Käse und ein Stück Gurke
Mittagspause

15 Kilometer nach Gifhorn kommen wir am Naherholungsgebiet Tankumsee vorbei, wo wir eine kleine Pause einlegen. Wäre es etwas wärmer, dann wären wir sicherlich mal kurz ins Wasser gesprungen. Auch wenn noch kein Badewetter ist, hier ist ordentlich was los. Camping, Erlebnisturm, Tretbootfahren und Spielmöglichkeiten für Kinder. Wir beschränken uns auf unsere mitgebrachten Brötchen vom Bahnhof aus Celle und gönnen uns noch ein Eis. Von hier sind es noch ca. 25 Kilometer bis zur Unterkunft in Wolfsburg.

Die Etappen 1+2 verliefen bisher komplett flach. Kurz vorm Ziel schickt uns unsere Routenplanung dann aber nochmal für ein Highlight über den Klieversberg. Dort hat man nochmal eine gute Aussicht auf das VW- Werk. Die Aussicht war zwar gut, aber am Ende einer langen Tour mit dem schweren Gepäck wäre ich auch gern einfach außen herumgefahren. Nach ca. 92 Kilometern kommen wir dann schließlich an der Unterkunft in Wolfsburg an, wo wir einen Tag Pause machen wollen, um uns die Autostadt anzuschauen.

Panoramablick auf Wolfsburg mit VW Werk
Blick auf das VW Werk in Wolfsburg
Zwei Eis bei Pause am Tankumsee
Kurze Eispause am Tankumsee

Etappe 3 Aller-Radweg:

Von Wolfsburg nach Altenhausen

Nach einem Pausentag in Wolfsburg starten wir in Tag 3 unserer Bikepackingtour. Man muss sich spätestens jetzt langsam entscheiden, wie man den Aller-Radweg weiterfahren möchte. Man kann den offiziellen Verlauf bis zur Aller-Quelle nach Eggenstedt fahren. Oder man fährt die Alternativroute über den Aller-Elbe-Radweg in Richtung Magdeburg. Wir haben uns aus praktischen Gründen für den Weg Richtung Magdeburg entschieden.

Und so starten wir Tag 3 am Aller-Radweg. Das Wetter hat sich innerhalb kurzer Zeit stark verändert. War es an Tag 1 mit 2-10 Grad noch relativ kühl, sind nun 26 Grad. Also Fahrradflaschen aufgefüllt und los. Ziel für heute soll das Schloss Altenhausen sein, mit gut 65 Kilometern eine eher entspannte Etappe für uns.

Schöner Garten bei Schloss Wolfsburg
Garten am Schloss Wolfsburg
Foto vom Schloss Wolfsburg
Schloss Wolfsburg

Die heutigen Wege variieren sehr stark. Wir haben traumhafte Radwege, die sich grandios fahren lassen. Aber wir fahren immer häufiger auch ohne Radweg direkt auf der Straße mit Autos. Wir haben Glück, dass wenig Verkehr ist, sind aber dennoch jedes Mal froh, wenn wieder ein Radweg da ist. Zusammen mit Autos auf Landstraßen fühlt man sich einfach immer unsicher. Zu wenig Abstand, zu hohe Geschwindigkeiten. Durchgängig unangenehm.

Wir kommen trotzdem gut voran und freuen uns, als wir durch den Ort Lockstedt radeln. Dort ist vor einer Kirche ein Rastplatz, der aussieht, als wäre er gerade erst für uns gebaut worden. Dankbar nehmen wir das an und machen eine ausgiebige Pause.

Als wir gerade weiterfahren wollen, bemerken wir, dass mein Freund einen Platten hat. Eigentlich kein Problem und schnell behoben. Doch leider löst sich das Ventil immer wieder ab, weshalb die komplette Luft entweicht. Wir brauchen fast eine Stunde, bis wir endlich weiterfahren können. Wir sind beide erleichtert, als es endlich weitergehen kann. Allerdings haben wir für die Panne auch schon alle Kartuschen* aufgebraucht. 

15 Kilometer später ist der Reifen wieder platt. Zunächst vermuten wir, dass etwas am Ventil nicht stimmt, da der neue Schlauch die Luft nicht hält. Danach vermuten wir, es liegt an der Pumpe. Wir stehen in einem kleinen Ort mit dem Namen Belsdorf. Noch 20 Kilometer bis zu unserem Tagesziel. Es sind fast 26 Grad. Wir pumpen und pumpen, nichts funktioniert. Mittlerweile haben sich bereits einige Dorfbewohner versammelt und wollen helfen. Alles leider erfolglos. Weit und breit gibt es weder Bahnhof noch Fahrradladen.

Fahrräder an Rastplatz. Ein Platter Reifen wird repariert.
Erste Panne
Fahrrad mit plattem Reifen lehnt an Hauswand
Zweite Panne

So langsam rinnt der Schweiß, wir sind genervt und wir wollen nur weiterfahren. Während Marco zu einem abgelegenen Hof läuft, um dort gemeinsam mit dem Bauer nach einer Lösung zu suchen, finde ich mich plötzlich im Garten einer der Dorfbewohnerinnen wieder. Sie hatte so Mitleid, dass sie mich auf einen Kaffee zu sich einlädt. Und ich freue mich, endlich ein wenig im Schatten sitzen zu können, und frage mich so langsam, ob bzw. wie wir hier wegkommen sollen.

Irgendwann merken wir dann, dass es weder an der Pumpe noch am Ventil liegt. Es sind zufälligerweise 3 Schläuche nacheinander kaputt gewesen. Damit hatten wir nun nicht gerechnet. 3 Fahrradschläuche hat es gebraucht. Und rechnet man die Stunde vom ersten Platten mit, insgesamt 3 Stunden Verzögerung. Wir sind total erschöpft. Gleichzeitig sind wir aber auch dankbar und froh, dass wir so viele nette und hilfsbereite Menschen getroffen haben.

Die letzten 20 Kilometer wollen wir schnell hinter uns bringen und hoffen, dass wir ohne weitere Panne durchkommen.  Gegen 18 Uhr kommen wir endlich in unserer Unterkunft an.

Etappe 4 Aller-Radweg:

Von Altenhausen nach Burg (bei Magdeburg)

An Tag 4 und somit unserem letzten Bikepacking Tag auf dem Aller-Radweg starten wir ganz gemütlich mit einem Frühstück in Altenhausen. Unsere Unterkunft erwies sich als absoluter Glücksgriff. Wir sind in einem Burgschloss (Schloss Altenhausen), untergekommen, das auf einem großen Gelände mit mehreren Häusern im historischen Ambiente steht. Neben uns waren anscheinend nur 3 weitere Gäste vor Ort. Wann hat man schon mal ein Schloss fast für sich allein?

Schloss Altenhausen
Schloss Altenhausen
Gelände Schloss Altenhausen
Unsere Unterkunft für Tag 3

Nicht ganz sorglos machen wir uns nach dem Frühstück auf den Weg. Wir haben keinen Ersatzschlauch mehr, kein Flickzeug und es ist Feiertag und somit auch kein Fahrradladen geöffnet. Auf dem Weg liegt auch kein Schlauchautomat. Wir hoffen auf das Beste.

Unser Weg führt uns zunächst über den geteilten Aller-Elbe-Radweg. Hier sind vor allem zu Beginn schöne Radwege, die sich trotz des starken Gegenwindes gut fahren lassen. Kurz vor Haldensleben kommen wir am Steinbruch Hundisburg vorbei, definitiv ein Highlight auf der Tour.

Schild Wegweiser zum Aller-Elbe-Radweg
Beschilderung Aller-Elbe-Radweg
Burgruine am Steinbruch Hundisburg
Ruine neben Steinbruch Hundisburg

Danach wechseln sich gute und schlechte Wege wieder ab. Und wir haben gegen den starken Gegenwind zu kämpfen. Eine Pause würde uns guttun. Leider kommt über einen längeren Zeitraum kein guter Pausenspot. So halten wir das erste Mal erst nach 38 Kilometern an und pausieren schließlich auf einem Friedhof, weil es keine anderen Optionen gab. Immerhin sehr idyllisch und eine Wohltat, mal kurz aus dem Wind zu sein.

So richtig gut lässt es sich dann erst wieder fahren, als wir am Wasserstraßenkreuz Hohenwarte ankommen. Ab hier sind die Wege der reinste Traum. Wir fahren schätzungsweise die letzten 10-15 Kilometer direkt am Wasser entlang über Schotterwege und guten Asphalt. Der Weg endet quasi vor der Haustür des ersten Knäckebrotwerkes. Kurz darauf kommen wir ziemlich erschöpft am Bahnhof in Burg bei Magdeburg an. Von dort aus kommt man mit der Regionalbahn gut wieder weg.

Foto vor der ersten Knäckebrotfabrik
Knäckebrotfabrik
Fahrradweg direkt am Mittellandkanal
Radweg am Mittellandkanal
Radfahrerin auf Fahrradreise am Wasserstraßenkreuz Hohenwarte
Kurz vorm Ziel am Wasserstraßenkreuz bei Magdeburg

Fazit Aller-Radweg

4 Tage Bikepacking auf dem Aller-Radweg. Was lässt sich abschließend dazu sagen?

Ich habe die 4 Etappen auf dem Aller-Radweg und auch das Teilstück auf dem Aller-Elbe-Radweg sehr genossen und schöne Erinnerungen mitnehmen können. Meiner Meinung nach ist es der perfekte Fernradweg. Er eignet sich auch für Einsteiger sehr gut, da er relativ flach verläuft und man im Notfall auch Bahnhöfe in der Nähe hat, um die Tour verkürzen zu können.

Mir persönlich kam besonders entgegen, dass er überwiegend flach verläuft, da ich aufgrund einer Knieverletzung bei starken Anstiegen schnell Probleme bekomme. 

Auch die Landschaft ist einfach toll und man kann hervorragend dem Alltag entfliehen und den Kopf frei bekommen. Unterwegs begegnet man auch zahlreichen Tieren. Unzählige Pferde und Kühe sowie Rehe, Schafe und Hasen- eigentlich war von allem etwas dabei.

Ich hätte mir gewünscht, dass man mehr direkt am Wasser entlang fährt. Wir haben von der Aller selbst, leider nur gelegentlich etwas sehen können. Es kann natürlich sein, dass sich das ändert, wenn man bis zur Mündung dem Aller-Radweg folgt. Wir hatten uns ja dafür entschieden, den Weg Richtung Magdeburg zu nehmen. Dennoch hat er landschaftlich einiges zu bieten und man kommt an wunderschönen Ecken vorbei. Der Aller-Radweg ist definitiv eine klare Empfehlung. 

Bist du auch schon auf dem Aller-Radweg gefahren? Dann sag mir gern in den Kommentaren wie er dir gefallen hat. Oder planst du vielleicht gerade eine Tour dahin- für welche Route hast du dich entschieden? 

Lust auf mehr Reiseberichte oder auf der Suche nach Tourinspiration? Dann schau gern mal in meiner Bikepacking- Kategorie vorbei.

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